Arzneimittel

Homöopathie – der Unterschied zur Schulmedizin


Was ist der große Unterschied zwischen der Schulmedizin und der Homoöpathie?

Die gängie Schulmedizin sieht Symptome und bekämpft sie. Ein Patient mit einem Hautekzem wird zum Beispiel mit Kortison behandelt.
Die Homöopathie geht einen anderen Weg. Bei chronischen oder immer wiederkehrenden Erkrankungen geht sie davon aus, dass zum Beispiel der Hautausschlag nur die Spitze des Eisbergs ist. Sie packt die Erkrankung bei der Wurzel, damit der Mensch geheilt wird und nicht nur kurzfristig von Krankheitssymptomen befreit. Die Homöopathie will die Balance im Körper wieder herstellen.

Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie, d. h. es geht darum die Selbstheilungskräfte des Menschen anzuregen. Krankheitssymptome sind der sichtbare Kampf des Körpers sich mit einer Krankheit - einer Störung der inneren Balance auseinander zu setzen.
Zum Beispiel die Nase läuft, der Husten quält – individuell abgestimme homöopathische Arzneien müssen nun dem Organismus dem Anstoß geben, seine Kräfte zu mobilisieren und die Krankheit abzuwehren.